Willkommen
Gute Ideen bringen den Fortschritt, sind ihrer Zeit aber meist voraus.
Am Anfang werden Sie belächelt, dann bekämpft man sie, bevor sie
letztendlich als selbstverständlich angesehen werden.
Am Anfang unserer Arbeiten stand die Erforschung der Orgonomie nach Wilhelm Reich. Im Laufe der Zeit wurde aber deutlich, dass sie nur einen Teilaspekt der unendlichen freien Energien, die uns zur Verfügung stehen, darstellt. Mit zunehmender Elektrifizierung, Mobilfunk und Hunderttausenden von hochenergetischen Richtfunkstrecken in unserem Land sowie Chemie in der Luft und im Wasser zeigten sich sehr schnell die Schwächen dieser Technologie. Orgonomisch hergestellte transmaterielle Katalysatoren waren und sind nicht langzeitstabil genug um diesen Verschmutzungen zu trotzen. Im Einflussbereich von Mikrowellen werden sie sehr schnell entladen, bzw. gelöscht und im ungünstigsten Fall laden sie sich sogar mit den destruktiven Schwingungen auf und geben dann Oranur ab. Weiterhin sind die Verfahren zur Herstellung dieser Katalysatoren immer von der Orgonkonzentration der Umgebung abhängig.
Über die Arbeiten von Nikola Tesla , Wilfried Hacheney und die Bioplasmaforschung von Dr. Joseph Oberbach wurde es uns möglich, selbstschwingende Generatoren zu entwickeln, die quarzstabil sind und weitestgehend unabhängig von den Umgebungsenergien. Für den Consumer-Bereich entstanden die Elektrosmog-Harmonisierer und der Aqua Vita Wasserenergetisierer. Für die Forschung entwickelten wir die Transmulatoren. Mit ihnen lassen sich Katalysatoren mit sehr hoher Güte und Stabilität herstellen. Im Gegensatz zu vielen anderen Forschern, die einen großen Schleier um ihre Produktionsanlagen legen und lediglich die energetisierten Produkte verkaufen, wollen wir interessierten Wissenschaftlern und Forschern die Möglichkeit geben, transmaterielle Katalysatoren in eigener Regie herzustellen. Im Gegensatz zu den konventionellen Methoden, mit denen man die Umweltproblematiken angeht, ist die Technik der transmateriellen Katalysatoren extrem kostengünstig.
Uns ist klar, dass auf diesem Gebiet noch viel Forschung nötig ist und wir wünschen uns, dass unser Angebot angenommen wird.